LWL Technik
Lichtwellenleiter bestehen aus einem optisch transparenten Kern
und Mantel geringer Dämpfung und dienen zur Übertragung von
Informationen mit Hilfe von Lichtwellen.
Das Grundprinzip der optischen Übertragung beruht auf der
Totalreflexion entsprechend dem Brechungsgesetz: Licht wird
reflektiert, wenn es beim Übergang von einem optisch dichteren
Medium n1 auf die Grenzfläche eine optisch dünneren Mediums
n2 trifft und der Akzeptanzwinkel nicht überschritten wird.
LWL Technik: geometrische Abmessungen
Bezüglich der geometrischen Abmessungen und optischen
Übertragungseigenschaften kann zwischen 3 Arten von
Lichtwellenleitertypen unterschieden werden:
- Mehrmodenfasern mit Stufenprofil
- Mehrmodenfasern mit Gradientenprofil
- Einmodenfasern mit Stufenprofi
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LWL Übertragungseigenschaften
Die optischen Übertragungseigenschaften von
Lichtwellenleitern werden hauptsächlich durch die Dämpfung
und Bandbreite (Dispersion) bestimmt. Während die Dämpfung
des Lichtwellenleiters im wesentlichen durch
- die Relais
- die Absorption und
- die Strahlungsverlust
beeinfluß wird, wird die Bandbreite durch
- die Moden-Dispersion
- die Material-Dispersion und
- die Wellenleiter-Dispersion
eingeschränkt.
LWL Technik: LWL aus Quarzglas
LWL aus Quarzglas (SiO2) haben drei unterschiedliche Übertragungsfenster
, bei denen die Dämpfung und die Bandbreite ein Optimum
aufweisen.
- Fenster bei l = 850 mm
- Fenster bei l = 1300 mm
- Fenster bei l = 1550 mm
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